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Chronik

Anfänge der Gemeinde Berlin – Adlershof

Bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts sind in Adlershof wohnende neuapostolische Christen zum Gottesdienst nach Köpenick gegangen. Der Weg dorthin – die Gottesdienste wurden zunächst in Mietlokalen der Köpenicker Altstadt durchgeführt – musste zu Fuß zurückgelegt werden. Es wurde berichtet, dass eine Schwester Fischer diese Strecke mit dem Pferdewagen zurücklegte und ältere Geschwister und auch einige Kinder mitnahm.

Der Vorsteher der Gemeinde Köpenick, Heinrich Thalhäuser, wohnte in Adlershof, Friedenstr.8.  Dieses Grundstück gehörte einem Architekten namens Kliesche, der einen freigewordenen Fabrikraum im Hinterhaus in der ersten Etage zur Nutzung für gottesdienstliche Zwecke anbot.

Die stetig wachsende Zahl der Geschwister machte auch die Gründung einer neuen Gemeinde erforderlich, allerdings musste erst das für die Miete und die Einrichtung nötige Geld vorhanden sein. So verging noch Zeit bis zum Jahre 1908.

Es ist anzunehmen, dass der erste Gottesdienst in Adlershof am Sonntag, dem

 1. März 1908

stattfand. An diesem Tag übertrug Apostel Hallmann dem Vorsteher Heinrich Thalhäuser die Leitung der neugegründeten Gemeinde. Zur Gemeinde zählten damals 78 Seelen – 40 Erwachsene und 38 Kinder!

Weiterlesen: In der Friedenstraße

   

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