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Jugend bei Senioren

 

 

 

Unsere Senioren und unsere Jugend trafen sich am Sonnabend, den 26.11.2016 zu einem gemeinsamen Beisammensein. Alle bereiteten sich darauf vor. Der Saal war geschmückt, Kaffee und Kuchen, sowie auch kräftiger Imbiss vorbereitet. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken zitierte unser Jugendleiter folgende Aussage: Die Jugend liebt heutzutage

den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

Sofort haben die Senioren dies abgeschwächt und unserer Jugend ein durchweg viel besseres Zeugnis ausgestellt. Es löste dann doch Erstaunen aus, als aufgelöst wurde, von wem dies Zitat denn stammte: Es war Sokrates! Vor ca. 2400 Jahren hat man schon schief auf die „Jugend von heute“ geblickt. Unsere Senioren erinnerten sich, dass in ihrer Jugendzeit so manchmal auch zu hören war: „Also, die Jugend von heute…“ Die interessierten Jugendlichen erfuhren, was es für Probleme zu ihrer Jugendzeit gab. Eine Schwester sagte: „Wir hatten eigentlich nur eine Sorge: Wie können wir satt werden? Wo bekommen wir etwas zu Essen her? Und doch haben wir das Beste draus gemacht.“

Alle waren sich am Ende einig, dass dieses Beisammensein doch viel gebracht hat und sehr interessant war. Die Jugend erfuhr von den Senioren, wie es zu ihrer Jugendzeit zuging und unsere Senioren erfuhren, was die Jugend heutzutage so für Probleme kennt. Der Vorsteher, selbst schon fast zu den Senioren gehörend, beendete das Beisammensein mit einem Gebet. Unsere Jugend schmückte noch anschließend mit einigen weiteren Schwestern die Kirche für den ersten Advent, was dann auch wirklich gut gelungen ist und von allen Gottesdienstbesuchern am Sonntag dem 1.Advent erfreut betrachtet wurde.

BB

 

   

 

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Ich unterrichte

... die Kinder während der Gottesdienste. So erleben sie Gott und Kirche kindgerecht und die Eltern ganz entspannt den Gottesdienst. Ein Win-Win auch für Sie?

   
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