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Orgelsoirée

    

"Romantische Orgelmusik"

 

 

Christian2

Orgel

Unsere Orgel

mit den beiden Organisten

Christian Karau und Enrico K-laus

Rico

 

 

Auch dieses Jahr fand wieder eine Orgel-Soirée im November statt, diesmal am Totensonntag, gleich nach dem Volkstrauertag, am Ende des Kirchenjahres, - aber auch kurz vor Beginn eines neuen Kirchen-Jahres und dem Advent, der Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

So kündigte uns Markus Schm_alz, der wieder durch den Abend M.Schmal zführte, diese besinnliche Stunde an. Musik der Romantik stammt aus der Zeit des 19. bis 20. Jahrhundert, wobei die Übergänge von der Klassik bzw. zur Moderne natürlich fließend sind.

Wir hörten somit Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Max Reger, Joseph Rheinberger, Robert Schumann, Sigfrid Karg-Elert und Enrico K_laus, unserem Gemeindeorganisten.

Unsere Orgel ist eine Hauptwerk-Orgel, die den Klang verschiedener Orgeln wiedergeben kann: Heute erklang eine Orgel des französischen Orgelbaumeisters Aristide Cavaillé-Coll aus dem 19. Jahrhundert. Einen Eindruck von dieser Klangwelt vermittelt vielleicht die folgende 

 Orgelsonate Nr. 3 von Felix Mendelssohn-Bartholdy,

die hier von Enrico K_laus vorgetragen wird. Ebenso stammt von ihm die

Choralimprovisation im romantischen Stil über den Choral "Von Gott will ich nicht lassen" (Fragment) zu dem Text:

"Von Gott will ich nicht lassen, denn er lässt nicht von mir, führt mich durch alle Straßen,

da ich sonst irre sehr. Er reicht mir seine Hand, den Abend und den Morgen

tut er mich wohl versorgen, wo ich auch sei im Land"

 

Wir danken allen Beteiligten und besonders den beiden Organisten für diese gelungene Abendstunde.

 

 

 

Hoher Besuch in Adlershof - 

BezAp. Nadolny zu Gast am 10. November 2019 in unserer Gemeinde

Am Sonntag, dem 10. November 2019, besuchte Bezirksapostel Nadolny unsere Gemeinde Adlershof.20191110 112933 In seiner Begleitung befanden sich Bez-Ält. Gräbel, Bez-Ev. Hühn sowie Vorsteher Heinecke aus der Gemeinde Grünau.

Der Bezirksapostel diente mit dem Bibelwort aus Matthäus 24, Vers 13: "Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig werden." 
Zunächst nahm der Apostel uns mit auf eine Reise durchs Jerusalem der damaligen Zeit, so wie es ab dem 21. Kapitel des Matthäus-Evangeliums beschrieben wird: über den Einzug Jesu in Jerusalem, die Reinigung des Tempels, die hinterlistigen Fragen der Pharisäer nach dem Zinsgroschen bis eben zum Ende des Tempels (Kap. 24)  und Jesu Rede über die Endzeit: Es wird die Ungerechtigkeit überhandnehmen und die Liebe in vielen erkalten."Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig werden!" 

Zum Ende des Gottesdienstes hin teilte der Bezirksapostel der Gemeinde mit, dass der ehemalige Vorsteher der Gemeinde, S. Loock, nach einem intensiven Gespräch ihm Amt und Auftrag zurückgegeben habe. 

Anstelle dessen solle nun Priester Holger Witzke den Auftrag erhalten, der Gemeinde Adlershof als Vorsteher zu dienen, auch wenn er diesen Auftrag aus Altersgründen nur für einen übersehbaren Zeitraum ausführen möge.

Die Gemeinde Adlershof nahm diese Nachricht mit großer Freude und Dankbarkeit zur Kenntnis! Wir wünschen unserem Vorsteher viel Kraft für seinen Auftrag, die größte Hilfe durch seine Mitbrüder und die Liebe der ganzen Gemeinde.  Unsere Gebete gelten auch seiner lieben Frau, die nun für einige Zeit ihren Mann mit einer ganzen, liebenden Gemeinde teilen darf!

 

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 Erntedank 2019

 

Altarschmuck

"Singet dem Herrn und lobet seinen Namen, verkündiget von Tag zu Tag sein Heil!" (Psalm 96,2)

- war unser heutiges Wort zum Erntedanktag und ist es doch eigentlich in jedem Gottesdienst. Mag mancherorts in unserem Umfeld auch Erntefeste gefeiert werden, fällt es uns doch nicht schwer, diesen Tag als einen besonderen Dankestag zu begehen. Wir danken Gott für all das, für das er uns segnet, seien es - wie hier - die Gaben der Natur in solcher Fülle, dass wir nie in Not geraten, Hunger oder Durst zu leiden. 

Und natürlich ist dies nicht alles, wofür wir am Erntedanktag danken wollen. Wir danken für die Liebe in unserer Familie, für die Geborgenheit in unserer Gemeinde, für eine Glaubenszuversicht, die nur wenigen gegeben ist, für den Frieden, in dem wir leben dürfen. - Wo wollten wir aufhören zu danken?

In diesem Jahr haben sich wieder viele Geschwister bemüht, dieser Frage durch ihr Engagement eine bildhafte oder musikalische Antwort zu geben. Wieder wurde der Altar geschmückt, das Foyer festtäglich gestaltet. Und wer dabei nicht mitmachen konnte, leistete seinen Beitrag der Liebe durch die eine oder andere Kleinigkeit für den Brunch im Anschluss an unseren Dank-Gottesdienst. Hier nun noch ein paar Bilder aus diesen Stunden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer wissen will, wie all dies zustande kommt, kann hier unten noch einen Blick zurück auf 2017 werfen, wo wir dies einmal ausführlich plakatiert hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oder hier

 

 

Versiegelung mit Apostel KatensAnsprache des Apostels

Am 11. September 2019 fand der Versiegelungsgottesdienst für unseren Benjamin mit Apostel Katens statt.

Der Gottesdienst selbst konzentrierte sich auf das Wort "Alles, was der Herr will, tut er." und beleuchtete die Allmacht Gottes, die zu verstehen uns Menschen oftmals recht schwer fällt.

Den Höhepunkt bildete für die Gemeinde jedoch vor allem die Versiegelung unseres jüngsten Mitglieds, eben Benjamin. "Die Heilige Versiegelung ist das Sakrament, durch das der Gläubige unter Handauflegung und Gebet eines Apostels die Gabe des Heiligen Geistes empfängt und ein Gotteskind mit der Berufung zur Erstlingsschaft wird." (siehe hier im Katechismus). 

Wir wünschen Benjamin und seinen Eltern den Segen und Beistand Gottes des Vaters und nunmehr auch des Heiligen Geistes.

Benjamins Taufe siehe hier

 

Segenshandlung

 

   Hochzeit!

Deckblatt

Es ist Sonnabend, der 31. August 2019, 12.00 Uhr, und unsere kleine Kirche ist voll besetzt bis auf den letzten Platz!

Was ist hier denn los? - Unser Alex(ander) heiratet! - Eine Sophie, die wir bisher kaum kannten! Selbst unser Bezirksevangelist ist überrascht! "Jackpot" habe er sich heimlich schmunzelnd gedacht, als er sie zum ersten Mal begrüßte. 

Dann wurde es aber doch ernst und feierlich: Mit den Worten aus Hebräer 4, 24: “Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken." wurde dem Brautpaar, der Gemeinde und den vielen Hochzeitsgästen ein nachhaltiges Patentrezept für eine glückliche Ehe vor Augen geführt.

Mögen Sophie und Alexander diese Worte immer im Herzen tragen, so wird sich auch Gottes Segen wie von ganz alleine einstellen.

Alex kirche bearbt

   

Einladung Konzert Advent 300

   

  Okt

 

 Ich bin reich

... und verrate mein Erfolgsgeheimnis: alles nehmen, was Christus anbietet - nicht nur zur Weihnachtszeit.

   
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